Rangitoto Island

Rangitoto Island

Wie immer erst ein paar Fakten:

Rangitoto ist eine 23,1 km² große inaktive vulkanische Insel, die vor Auckland in Neuseeland im Hauraki Golf liegt. Sie ist leicht mit der Fähre ab Auckland zu erreichen. Die vor etwa 600 bis 700 Jahren entstandene Insel ist annähernd symmetrisch aufgebaut und Bestandteil des Vulkangebietes Aucklandfeld. Der Name „Rangitoto“ stammt von den Maroi. Denn der Kapitän (Tama-te-kapua) des Kanus Arawa ist auf der Insel schwer verletzt worden, was in Te Reo Maori soviel bedeutet wie „Te Rangi i totongia a Tamatekapua“ („Die Tage des Blutens von Tama-te-kapua“).

Die Insel ist mit der Nachbarinsel Motutapu Island durch einen im Zweiten Weltkrieg aufgeschütteten Damm verbunden. Beide Inseln zusammen weisen eine Fläche von 38,19 km² auf.

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Mit der Fähre fährt man von Auckland los und braucht ca. 30 min. um auf Rangitoto anzukommen. Fährenplan gibt es eine kleine Karte in der eingezeichnet ist welche wegen man nehmen kann um auf den Gipfel zu kommen. Es gibt immer noch Lavagestein wo noch immer nichts wächst.

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Sollten man im Sommer zum Vulkan wandern braucht man genug Wasser, da manche der Tracks anstregend sind. Aber wenn man erst einmal oben ist hat mein eine super Aussicht.

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Nach Auckland und auf die Nachbar Insel. Der Vulkan selber sieht sehr schön aus mit all den Pflanzen.

Rangitoto

Hier kann man die Aussicht schön genießen.

Aussicht

Auckland

Auckland

Erst einmal ein paar Fakten:

Das landschaftliche Bild des multikulturellen Auckland wird von den ungefähr 50 inaktiven Vulkanen geprägt, über deren Rücken sich die Großstadt erstreckt. Ihnen verdankt die Stadt die weitläufigen Parkanlagen, die bis ins Zentrum reichen.

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Die Lage an geschützten Meeresbuchten trägt ebenfalls wesentlich zum Bild Aucklands bei, nicht zuletzt durch die zahlreichen Segelboote, die der Stadt den Beinamen City of Sails einbrachten.

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Wie in jeder Großstadt hat man auch hier vielen Möglichkeiten was zu unternehmen.  An meinen zweiten Tag war ich gleich im Kelly Tarlton´s SEA LIFE Aquarium das sich nicht viel von anderen unterscheidet.

Man nächsten Tag ging es gleich zum Voyager New Zealand Maritime Museum

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Wie der Name schon sagt ging es im Museum um die Geschichte der Boote von Neuseeland. Von den ersten bis heute. Manche davon waren schon Interessant und man konnte auch eine kleine Rundfahrt mit einem kleinem Segelschiff in der Bucht von Auckland teilnehmen.

 

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Vom Boot aus die Sicht an der Stelle, an der ich ein paar Tage später selbst stand. Als ich den Brückenlauf gemacht habe.